- kann süchtig machen

Wimpern färben: bei der Kosmetikerin oder beim Friseur

Ein Besuch bei der Kosmetikerin ist für viele ein besonders Verwöhnerlebnis. Neben der Ausreinigung und anderen Schönheitskorrekturen ist es vor allem die Gesichtsmassagen, die vielen gefällt.

Viele Frauen und auch einige Männer gehen regelmäßig in ein Kosmetikstudio und unterziehen sich dort einer Gesichtsbehandlung. Viele Kosmetikstudios bieten heute neben der normalen Kosmetikbehandlung auch ausgefallenere Spezialbehandlungen, spezielle Aknebehandlungen, Massagen oder die Modellage von Fingernägeln und Fußpflege an. Wer ein Kosmetikstudio in seiner Nähe sucht, kann zum Beispiel das Internet zurate ziehen.

Zu einer normalen Kosmetikbehandlung gehören in der Regel einige Standardanwendungen. So gehört zum Beispiel die Ausreinigung der Haut dazu. Dabei wird die Gesichtshaut von Mitesser, Pickeln und Milien (Grieskörner) befreit. Das ist in der Regel ein bisschen schmerzhaft, da die Haut dabei gedrückt und gequetscht wird. Milien müssen dazu zunächst noch angeritzt werden, bevor sie ausgedrückt werden können. Vor der Ausreinigung wird das Gesicht jedoch natürlich mit Reinigungslotion und Gesichtswasser gründlich gereinigt und von Make-up befreit. Häufig wird vor der Ausreinigung auch ein Peeling durchgeführt, um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen und die Haut auf die Ausreinigung vorzubereiten. Nach der Ausreinigung werden dann auch noch die Augenbrauen gezupft, was ebenfalls eher unangenehm ist. Besonders, wenn man dies noch nicht lange macht, ist es schmerzhaft. Hat man dies alles „überstanden“, folgt dann der angenehme und entspannende Teil der Kosmetikbehandlung.

Als besonders angenehm empfinden die meisten die Gesichtsmassage, die in der Regel zwischen 15 und 30 Minuten dauert. Mit speziellen Handgriffen wird die Haut sanft massiert, was zu einer großen Entspannung führt. Nicht selten schläft man bei einer solchen Massage auch ein. Eine Gesichtsmaske zur Beruhigung der Haut wird entweder direkt nach der Ausreinigung oder zum Abschluss der Behandlung auf das Gesicht aufgetragen. Je nach Hauttyp wählt die Kosmetikerin eine passende Gesichtsmaske aus, die dann für mindestens fünfzehn Minuten einwirken muss.

Eine typische Anwendung einer Kosmetikbehandlung ist das Wimpernfärben. Dies ist häufig jedoch nicht im Preis enthalten. In der Regel kostet es zwischen vier und zehn Euro. Wenn man die Wimpern färben lassen möchte, kann man zwischen verschiedenen Farben wählen. Häufig wird schwarz oder braun gewählt, da dies am natürlichsten aussieht. Während der gesamten Behandlung müssen die Augen fest verschlossen gehalten werden, damit nichts von der Farbe in die Augen kommt. Dies kann unangenehm brennen. Die Farbe wird von der Kosmetikerin angemischt und aufgetragen und muss dann einige Minuten einwirken. Wimpernfarbe ersetzt jedoch keine Wimperntusche: Zwar werden die Wimpern dunkler, doch mehr Volumen kann man damit nicht zaubern. Besonders bei Frauen, die sehr helle Wimpern haben, ist das Wimpernfärben eine gute Option. Häufig werden auch die Augenbrauen in der gleichen Farbe mitgefärbt. Hierbei muss man jedoch sehr vorsichtig sein, da gefärbte Augenbrauen schnell zu dominant im Gesicht wirken können. Wer es zunächst einmal ausprobieren möchte, ohne einen dauerhaften Effekt, der sollte sich die Augenbrauen mit einem Kajalstift nachzeichnen. Dabei sollte man möglichst nicht die Haut anmalen, sonder nur die Haare.