Ein Laufgitter Test gibt Auskunft über die Qualität
Laufgitter müssen wie alle anderen Produkte für Kinder immer absolut sicher sein. Darauf müssen sich Eltern verlassen können und schauen deshalb vor dem Kauf eines Laufgitters auf vorhandene TÜV- oder GS-Siegel.
Im Laufgitter sollen Kleinkinder ab etwa einem Alter von 9 Monaten nicht nur gut aufgehoben sein und sicher die ersten Krabbelversuche absolvieren können, das Laufgitter sollte in erster Linie auch absolut sicher sein. Deshalb werden auch alle im Handel erhältlichen Laufgitter von entsprechenden Institutionen in regelmäßigen Abständen auf die strikte Einhaltung der allgemeingültigen europäischen Sicherheitsnormen und Sicherheitsstandards überprüft. Die Ergebnisse dieser Tests und Überprüfungen werden in der Fachpresse und im Internet veröffentlicht, sodass vor allem auch junge Eltern eine gute Kaufentscheidung treffen können.
Laufgitter werden vor allem in Bezug auf die Standfestigkeit und Kippsicherheit umfangreichen Prüfungen und Tests unterzogen. Bevor diese in den Handel kommen. Eine wichtige Rolle spielt auch der Abstand der Gitterstäbe, der der gesetzlich vorgeschriebenen Norm entsprechen muss. Keine Oberfläche an einem Laufgitter darf scharfe Kanten aufweisen, sondern alle Kanten müssen frei von hervortretenden Spitzen gleichmäßig abgerundet sein. Da sich auch kein Laufgitter von allein bewegen darf, werden bei diesen Tests immer wieder die Feststellmechanismen der Rollen an der Unterseite eines Laufgitters mit besonderer Aufmerksamkeit begutachtet. Das Gleiche gilt für gut abgedeckte Schraubenköpfe und Nuten.
Ein anderes wichtiges Prüfkriterium sind die verwendeten Materialien. Da der überwiegende Teil der Laufgitter bis heute aus Holz hergestellt wird, muss dieses Holz absolut splitterfrei sein. Alle auf- und abklappbaren Gitterteile müssen laut den europäischen Sicherheitsstandards zusätzlich mit Scharnieren gesichert sein, damit das Kleinkind sich nicht verletzen kann. Auf den Oberflächen des Laufgitters sollten generell nur umweltfreundliche und schadstofffreie Farbanstriche und Versiegelungen zu finden sein. Da das Kleinkind auch mit dem Mund oder der Zunge Kontakt zu den Gitterstäben haben kann, sind nur durch die Einhaltung dieser Richtlinien gesundheitliche Schädigungen des Kindes auszuschließen.